Warum werden die Bretagne, die Normandie und die Vendée im Juli vom Tourismus vernachlässigt?

ZUSAMENFASSEND

  • Niedrigere Temperaturen als an der Côte d’Azur
  • Weniger Sommeraktivitäten und Veranstaltungen
  • In bestimmten Bereichen ist der Straßenverkehr dichter
  • Weniger überwachte Strände und touristische Infrastruktur
  • Weniger Medienpräsenz als Flaggschiff-Reiseziele

Mitten im Sommer scheinen die Bretagne, die Normandie und die Vendée im Juli manchmal Gegenstand eines gewissen Mangels an touristischem Interesse zu sein. Warum ziehen diese Regionen, obwohl sie reich an Charme und Attraktionen sind, in diesem Sommermonat nicht so viele Urlauber an? Diese Frage verdient es, untersucht zu werden, um die Gründe zu verstehen, die zu diesem überraschenden Phänomen führen.

Jeanne Lemoine, Redakteurin, spezialisiert auf Tourismus in Frankreich, hebt die Gründe hervor, warum die Bretagne, Dort Normandie und das Vendee werden im Juli für den Tourismus aufgegeben.

Ungünstige Wetterbedingungen

Der Monat Juni war von Bedingungen geprägt Wetter In diesen Regionen regnet es, was für einen düsteren Start in die Sommersaison sorgt. Dieses Wetter hat die Stimmung potenzieller Urlauber stark beeinflusst und viele davon abgehalten, diese Reiseziele für ihren Juliurlaub zu wählen.

Einfluss der Kaufkraft

Gleichzeitig ist die Kaufkraft der französischen Haushalte ist auf Halbmast eingestellt, was sich auf die Wahl ihres Sommerreiseziels auswirkt. Angesichts knapper Budgets greifen Familien lieber auf Reiseziele mit einem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis oder vielversprechenderen klimatischen Bedingungen zurück.

Wahlkontext und Stress

Das aktuelle Jahr ist durch einen Kontext gekennzeichnet stressige Wahl In Frankreich. Diese politische und soziale Instabilität verstärkt den allgemeinen Stress und lässt manche Urlauber zögern, ihren Urlaub in diesen Regionen zu planen, die weniger von Ruhe und Wohlbefinden überzeugt sind.

Konkurrenz durch sonnigere Reiseziele

DER Olympische Spiele Auch dieses Jahr hatte eine bemerkenswerte Auswirkung, da für viele Franzosen die Sommerferien verschoben wurden. Urlauber hingegen bevorzugen Reiseziele wie Französische Riviera oder der Korsika, bekannt für ihre Wetterverhältnisse stabiler und sonniger, was zu einem Anstieg der Besucherzahlen zwischen +7,7 % und +11,3 % führte.

Anwesenheitslisten der vergangenen Jahre

Die Bretagne, die Normandie und die Vendée verzeichneten in den vergangenen Jahren Besucherrekorde. Diese Erfolge der Vergangenheit wecken hohe Erwartungen, die, wenn sie nicht erfüllt werden, dazu führen, dass sich der Raum vernachlässigt fühlt, selbst wenn die Zahlen einfach relativ rückläufig sind.

Auswirkungen auf den Tourismussektor

Dieser Rückgang der Besucherzahlen ist besonders besorgniserregend Tourismusfachleute. Da zahlreiche Vorbehalte unter den Prognosen liegen, erlebt die Branche einen untypischen und entmutigenden Start in die Sommersaison, der sich auf lokale Unternehmen und saisonale Arbeitsplätze auswirkt.

Für diese Regionen ist es wichtig, diese Trends zu beobachten und Wege zu finden, die Bretagne, die Normandie und die Vendée für Urlauber attraktiver zu machen, um diesem besorgniserregenden Trend Einhalt zu gebieten.

Für lokale Behörden und Interessenvertreter des Tourismussektors ist es von entscheidender Bedeutung, diese Faktoren zu analysieren und ihre Strategien anzupassen, um die Bretagne, die Normandie und die Vendée in den Sommermonaten wiederzubeleben und Besucher anzulocken.